Montag, 29. September 2008

Yäää!

Eine kleine Illustration soll meine große Freude ausdrücken! Und zwar Freude über den tausendsten Seitenzugriff! Meine Statistik sagt mir das und ich werde es rot im Kalender anstreichen!
An alle netten Besucher und Besucherinnen ein kleines Dankeschön zum Runterladen. Die kleine Prinzessin zum Ausdrucken. Vielleicht, um sie einfach einem lieben Menschen zu schenken?

I made this small illustration to show my great joy! Today I had 1000 page views! A big thank you for visiting my blog! The little princess shall be a gift for my visitors. You can download the little princess and print her out. Maybe you can give it to a friend of yours, too?

Sonntag, 28. September 2008

Sonntagskuchen mit Birnen

Hier ein tolles Rezept für einen Blechkuchen mit Birnen:

Hefeteig für 1 Backblech
Den Teig gehen lassen und dann belegen.

Belag
8 reife Birnen in Schnitzen schneiden und auf den Teig legen.
Saft von 1 Zitrone darüber träufeln.

Guss
100 g Mandelplättchen
1 Ei
300 g Stachelbeerjoghurt
75 g Zucker
3 EL Milch
1 Pck. Puddingpulver Vanille

Alle Zutaten für den Guss verrühren und dann über den mit Birnenschnitzen belegten Hefeteig geben. Der Kuchen sieht gleich noch besser aus, wenn man auf den Guss noch ein paar Mandelplättchen streut.

Bei 180°C ca. 25-30 min im vorgeheizen Backofen bei Heißluft backen.

Samstag, 27. September 2008

Erwin: Spieglein, Spieglein an der Wand...

...gibt’s noch andere Erwins in diesem Land? Zu gern würde ich wissen, ob ich der Letzte meiner Art bin. Oder vielleicht bin ich der Erste? Wer war zuerst da, Huhn oder Ei? Tja, das weiß ja auch keiner. Leider gibt mir mein Spiegelbild auch keine Antwort.

Mittwoch, 24. September 2008

Deckchen auf Reisen

Dieses feine Filzdeckchen geht bald auf Reisen. Bei DaWanda verkauft, strahlt die Filzsonne nun bald auf einem anderen Küchentisch.

Sonntag, 21. September 2008

Erwin: Peek-a-boo!

Ein lustiges Kinderspiel, das mit seit einiger Zeit leider keinen ausufernden Spaß bereitet. Vielleicht, weil ich es immer alleine spiele? Es gibt auch eine Kürbissorte, die „Peek-a-boo“ heißt. Traditionell brät man diese in der Pfanne. Ich hoffe nun doch sehr stark, dass ich jegliche Verwandtschaft mit dieser Pflanzenart ausschließen kann.

Freitag, 19. September 2008

Schick, schick!

Heute kamen zwei wundervolle Taschen von „dickespaulinchen“! Die kleine für mich, die große zum Verschenken fürs Schwesterherz :-) Natürlich über DaWanda erworben.

Mittwoch, 17. September 2008

Englisch üben und Gutes tun

Wer seine Englischkenntnisse auffrischen will, für den ist www.freerice.com genau das Richtige! Für jede richtige Antwort werden 20 Reiskörner an hungernde Menschen gespendet.
Ich habe mich am Erkennen englischer Synonyme versucht und tatsächlich 4000 Reiskörner zusammen bekommen. Es gibt aber auch eine Einstellung, um deutsche Wörter ins Englische zu übersetzen. Das geht etwas schneller, als Synonyme raten.

Dienstag, 16. September 2008

Erwin: Die Farben der Pinguine

Die Kürbisse sind einjährige, selten nur ausdauernde Pflanzen. Die Gattung ist ursprünglich ausschließlich in Amerika beheimatet. Zierkürbisse sind sehr wärmeliebend, sie wachsen in heißen trockenen Gebieten aber trotzdem auch in kühlen Nebelwäldern. Ich selbst bin ja der Wärme weniger zugetan. Diese niedlichen kleinen Kürbisse gibt es in nahezu jeder Form und Farbe. Wie es da wohl bei Pinguinen ist? Meine Farbe ist ein dunkles Schokobraun. Ob es auch grüne und blaue Pinguine gibt?

Sonntag, 14. September 2008

Schneller Apfelkuchen

Hmmm, Sonntagskuchen. Ich habe die Mengenangaben für eine kleine Springform reduziert, da wir sonst zwei Wochen an einem Blech Kuchen essen würden!
Rezept für ein Blech:

Teig
250 g Margarine
250 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
6 Eier (M)
400 g Weizenmehl
1 Pck. Backpulver
4 EL Milch

Belag
1,5 kg Äpfel (in Achtel geschnitten)
100 g Rosinen
100 g Mandelplättchen

Zum Schluss den fertig belegten Kuchen mit ein wenig braunem Zucker bestreuen und dann rein in den Ofen.

Backen im vorgeheizten Ofen bei 160°C Heißluft für 40 min.
Guten Appetit!

Wochenendspaziergang

Beim Spazierengehen am Wochenende entdeckt. Die Faben des Fotos zeigen es: Der Herbst naht mit großen Schritten!

Freitag, 12. September 2008

Erwin: Verwandtschaftsgrad zur Schwedischen Rübe?

Ja, die Steckrüben. Wo die herkommen, weiß ich! Es gibt sie seit dem 17. Jahrhundert hier bei uns. Sie kamen aus Skandinavien, daher auch der Name „Schwedische Rübe“. Der tatsächliche Ursprung der Steckrübe ist jedoch ungeklärt. Kommt mir irgendwie bekannt vor. Was habe ich wohl noch mit den guten, alten Steckrüben gemeinsam, außer der ungeklärten Herkunft? Vielleicht bin ich eine Steckrübe und weiß es nur noch nicht…

Sonntag, 7. September 2008

Matroschka

Die süßen kleinen Puppen heißen gar nicht „Babuschka“, sondern „Matroschka“. Hier habe ich ein paar kleine Schachtelpuppen zum Herunterladen und Ausdrucken im PDF Format für Euch gestaltet. Die kleinen Labels lassen sich wunderbar auf A4 Maxi-Etiketten ausdrucken und auf Geschenke kleben. Vielleicht auf Gläser mit Apfelgelee?


Here are some little matrioshkas for you. You can print this sweet Russian nesting doll labels and and stick them on presents or gifts. Maybe on some glasses with apple jam?

Samstag, 6. September 2008

Steckrübenfladen

Das großartige Rezept meiner Mutter:
1 Steckrübe in Scheiben schneiden und ca. 30 Minuten im Dampfkochtopf weich kochen. Anschließend pürieren. Das Püree vermixen mit:
200 g Mehl und
2 Eiern.
Mit Salz, Pfeffer und Petersilie abschmecken.
Kleine Portionen in eine heiße Pfanne mit etwas Pflanzenfett geben und von beiden Seiten braten.
Ganz lecker dazu: Kräuterquark!

Donnerstag, 4. September 2008

Erwin: In luftiger Höhe

Nachdem die Siesta im Blumenbeet keine neuen Erkenntnisse brachte, habe ich mich entschieden, meine Schläfchen zukünftig in höher gelegenen Nischen durchzuführen. Dafür habe ich mich entschieden, nachdem ich gehört habe, dass hoch gelegene Orte sogar Stätten von Offenbarungen sein können und es sogar regelrechte Höhenheiligtümer gibt. Leider war gerade kein Berg in der Nähe. Daher muss ich mit dem Baum vorlieb nehmen.

Dienstag, 2. September 2008

Fallobst

Nun beginnt sie langsam, die Zeit, in der man jeden Tag runtergefallene Äpfel auflesen kann. Hier in der Gegend leider eher selten Birnen.
Saft, Kuchen, Kompott? Mal sehen, was ich aus dem Fallobst machen werde. Vielleicht versuche ich mal einen Apfelkuchen mit ganzen Äpfeln, das klingt doch sehr außergewöhnlich!

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