Sonntag, 14. September 2008

Sonntag, 14. September 2008

Wochenendspaziergang

Beim Spazierengehen am Wochenende entdeckt. Die Faben des Fotos zeigen es: Der Herbst naht mit großen Schritten!

Freitag, 12. September 2008

Freitag, 12. September 2008

Erwin: Verwandtschaftsgrad zur Schwedischen Rübe?

Ja, die Steckrüben. Wo die herkommen, weiß ich! Es gibt sie seit dem 17. Jahrhundert hier bei uns. Sie kamen aus Skandinavien, daher auch der Name „Schwedische Rübe“. Der tatsächliche Ursprung der Steckrübe ist jedoch ungeklärt. Kommt mir irgendwie bekannt vor. Was habe ich wohl noch mit den guten, alten Steckrüben gemeinsam, außer der ungeklärten Herkunft? Vielleicht bin ich eine Steckrübe und weiß es nur noch nicht…

Sonntag, 7. September 2008

Sonntag, 7. September 2008

Matroschka

Die süßen kleinen Puppen heißen gar nicht „Babuschka“, sondern „Matroschka“. Hier habe ich ein paar kleine Schachtelpuppen zum Herunterladen und Ausdrucken im PDF Format für Euch gestaltet. Die kleinen Labels lassen sich wunderbar auf A4 Maxi-Etiketten ausdrucken und auf Geschenke kleben. Vielleicht auf Gläser mit Apfelgelee?


Here are some little matrioshkas for you. You can print this sweet Russian nesting doll labels and and stick them on presents or gifts. Maybe on some glasses with apple jam?

Samstag, 6. September 2008

Samstag, 6. September 2008

Steckrübenfladen

Das großartige Rezept meiner Mutter:
1 Steckrübe in Scheiben schneiden und ca. 30 Minuten im Dampfkochtopf weich kochen. Anschließend pürieren. Das Püree vermixen mit:
200 g Mehl und
2 Eiern.
Mit Salz, Pfeffer und Petersilie abschmecken.
Kleine Portionen in eine heiße Pfanne mit etwas Pflanzenfett geben und von beiden Seiten braten.
Ganz lecker dazu: Kräuterquark!

Donnerstag, 4. September 2008

Donnerstag, 4. September 2008

Erwin: In luftiger Höhe

Nachdem die Siesta im Blumenbeet keine neuen Erkenntnisse brachte, habe ich mich entschieden, meine Schläfchen zukünftig in höher gelegenen Nischen durchzuführen. Dafür habe ich mich entschieden, nachdem ich gehört habe, dass hoch gelegene Orte sogar Stätten von Offenbarungen sein können und es sogar regelrechte Höhenheiligtümer gibt. Leider war gerade kein Berg in der Nähe. Daher muss ich mit dem Baum vorlieb nehmen.

Dienstag, 2. September 2008

Dienstag, 2. September 2008

Fallobst

Nun beginnt sie langsam, die Zeit, in der man jeden Tag runtergefallene Äpfel auflesen kann. Hier in der Gegend leider eher selten Birnen.
Saft, Kuchen, Kompott? Mal sehen, was ich aus dem Fallobst machen werde. Vielleicht versuche ich mal einen Apfelkuchen mit ganzen Äpfeln, das klingt doch sehr außergewöhnlich!